Rebranding und M&A: Markenidentität durch den Wandel führen (ENG)

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Weitere Einblicke zu diesem Webinar finden Sie im Blogbeitrag.

Ein Rebranding oder eine Übernahme ist mit dem Launch nicht abgeschlossen. Die Markenentscheidung ist gefallen, die neue Identität ist freigegeben. Dann müssen Hunderte oder Tausende Menschen sie korrekt anwenden, während das Tagesgeschäft weiterläuft und Kunden genau hinschauen.

In diesem On-Demand-Webinar spricht James Wayne von Exclaimer mit zwei Gästen, die diese Arbeit selbst geleistet haben. Elisabeth Goossens hat die Markenkommunikation bei Exclaimer durch zwei Markenwechsel geführt. Kate Rhodes hat ein Management-Buy-out, eine Übernahme und ein globales Rebranding an 23 Standorten hinter sich.

Gemeinsam sprechen sie über Markenentscheidungen, die zu schnell getroffen werden, über die emotionale Seite des Wandels, die in Plänen fehlt, und über Kontaktpunkte, an die erst nach dem Go-live jemand denkt. E-Mail ist einer der Markenkontaktpunkte mit dem höchsten Volumen in einem Unternehmen und wird oft als einer der letzten aktualisiert. Die Session beleuchtet außerdem das Compliance- und Reputationsrisiko, wenn E-Mails unter einem veralteten Firmennamen verschickt werden, und zeigt, wie Marketing und IT die Verantwortung für die Governance gemeinsam tragen können.

In der Fragerunde geht es darum, wann Markenentscheidungen fallen müssen und wer sie verantworten sollte. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Mitarbeitende mitnehmen, wenn sich eine Veränderung wie ein Verlust anfühlt.

Sie erhalten praxisnahe Empfehlungen, ob Sie gerade mitten in einem Rebranding oder einer Übernahme stecken oder bereits eine Veränderung auf sich zukommen sehen.

Das nehmen Sie aus dem Webinar mit

  • Ein Rebranding ist mehr als eine optische Auffrischung. Unter dem Logo liegen Strategie, interne Abstimmung und eine lange Liste von Kontaktpunkten, und jeder dieser Bereiche braucht mehr Zeit, als Stakeholder erwarten.

  • Markenentscheidungen fallen oft, bevor das Marketing mit am Tisch sitzt. Erfahren Sie, wie Sie den Wert Ihrer Marke frühzeitig überzeugend begründen und warum Marketing, Recht und IT jeweils eine klar definierte Rolle mit vereinbarter Freigabe brauchen.

  • Mitarbeitende wollen mitgenommen werden, nicht vor vollendete Tatsachen gestellt. Sie hören, wie Sie das Gefühl des Verlusts anerkennen, Raum für Feedback schaffen und Ihr Team noch vor dem öffentlichen Launch darüber informieren, was sich ändert und was bleibt.

  • In E-Mails lebt altes Branding weiter. Eine Vorlage zentral zu aktualisieren, ist der einfache Teil. Schwierig wird es, die Änderung am Go-live-Tag in jede ausgehende E-Mail zu bringen: Genau hier halten sich alte Logos und Gesellschaftsnamen.

  • Ein veralteter Firmenname birgt rechtliche Risiken und Reputationsrisiken. In Großbritannien schreibt der Companies Act 2006 vor, dass der eingetragene Firmenname in der Geschäftskorrespondenz steht, E-Mails eingeschlossen. Die Session zeigt, was das bedeutet, wenn sich der Name ändert.

Über unsere Speaker

Kate Rhodes

Marketingberaterin

Kate war zehn Jahre in der Marktforschung tätig. In dieser Zeit erlebte sie ein Management-Buy-out (MBO), die Übernahme durch ein belgisches Unternehmen und die anschließende Integration mehrerer weiterer Zukäufe, bevor sie ein globales Rebranding an 23 Standorten leitete. Sie kennt beide Seiten und bringt in jede Phase eines Markenwechsels hart erarbeitete Praxiserfahrung ein.

Elisabeth Goossens

Director of Brand Communications, Exclaimer

Elisabeth hat die Markenkommunikation durch zwei vollständige Rebrandings bei Exclaimer geführt. Sie bringt einen klaren, operativen Blick darauf mit, was es tatsächlich braucht, um einen Markenwechsel in großem Maßstab zu planen und erfolgreich umzusetzen: von der internen Abstimmung bis zum Go-live und darüber hinaus.

James Wayne

Senior Product Marketing Manager, Exclaimer

James moderiert die Session. Dabei stützt er sich auf die Erfahrung von Exclaimer, Unternehmen in Phasen tiefgreifender Veränderung dabei zu helfen, die Markenkonsistenz in ihrem wichtigsten Kommunikationskanal zu wahren.